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„Szenisch dominant hingegen Rainer Scheerer als Golaud, der immer tiefer in den Wahnsinn abgleitet, der mit seinem facettenreichen, volltönenden und in der Tiefe fundierten Baßbariton immer schwärzer und bösartiger wird. „
Golaud, 2014 operapoint

„Rainer Scheerer kommt als geschäftstüchtiger Quacksalber so überzeugend daher, als wäre der Verkauf von Zaubertränken tatsächlich seine Profession. Mit schmeicheldem Bassbariton becirct er jung und alt – ob mit unschuldigem Dackelblcik oder in berauschend-rasantem Parlando.“
Dulcamara, 2013 Neue Presse Coburg

„Mit seiner Bühnenpräsenz und gesanglichen Souveränität beeindruckt Rainer Scheerer als Quacksalber Dulcamara, der schlichten Rotwein mit cleverem Marketing ebenso als medizinisches Allheilmittel wie auch als Liebestrank an den Mann bringt.“
Dulcamara, 2013 Coburger Tageblatt

„Schon bei den ersten Liedern (…) wusste Rainer Scheerer seinen agilen füllig-samtenen Bassbariton bewusst einzusetzen.“
Mahler Liederabend, 2012 Coburger Tageblatt

„Aufgewertet ist in Theorells Deutung der Part des Kaspar, den Rainer Scheerer (mit geschmeidigem Bassbariton und facettenreicher Darstellung) gleichsam als den dämonischen Doppelgänger von Max spielen und singen darf.“
Kaspar, 2012 Coburger Tageblatt

„… Kaspar, der … uns am Abend, weil Rainer Scheerer ihn mit einem leicht geführten Bassbariton sing und spielt, schon nicht unsynpathisch vorkam.“
Kaspar, 2012 Der Opernfreund

„Rainer Scheerer als Giuliettas Arzt und Vertrauter Lorenzo demonstriert derweil, wie sich auch ohne Regie und Kostüm eine Rolle nur mit der Kraft, mit der Macht des beredten Gesangs ungemein plastisch, geradezu szenisch anschaulich gestalten lässt – mit prägnanter, subtil differenzierter Diktion, die in jedem Ton, in jeder Melodie dem Wort folgt.“
Lorenzo, 2012 Coburger Tageblatt

„… Mit faszinierend schattierungsreichem Bassbariton und ebenso schattierungsreicher, außergewöhnlich präziser Darstellung gelang Scheerer das geradezu erschreckend intensive Porträt…“
8 Songs for a mad king am Theater Coburg (12.3.2011) Coburger Tageblatt

„Mit lyrisch gefärbtem Bassbariton und jederzeit präzisem Spiel …“
Chinesische Nachtigall, 2011 Coburger Tageblatt

„Rainer Scheerer begann mit dem „bitterbösen“ Walzer „Antonius Fischpredigt“, dessen ironische Stimmung er mit seinem tragfähigen, kultivierten Bass-Bariton bestens erfasst.“
Mahler Orchester Lieder, 2010 Coburger Tageblatt

„Als Nourabad singt Rainer Scheerer mit markantem, sicher geführtem Bass.“
Perlenfischer, 2010 Coburger Tageblatt

„Rainer Scheerer wusste als düsterer, vor Angst kranker Thoas zu überzeugen.“
Iphigenie, 2010 Bayernkurier

„… Einen variablen und auch in der Tiefe gut ansprechenden Bass nennt Rainer Scheerer sein Eigen, der als Colline zu den vokalen Aktivposten zählte. Die Mantel-Arie sang er ohne übertriebenes Pathos, dafür mit feiner Nuancierung und bruchlosen Übergängen. …“
La Boheme am Theater Heidelberg (20.10.2007) Das Opernglas