PELLÉAS UND MÉLISANDE

Oper von Claude Debussy
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Es gibt Menschen, die meinen, dass Claude Debussy zu den am meisten unterschätzen Komponisten seiner Generation gehört. Schließlich habe er zwischen all‘ den Wagners, Bruckners oder Mahlers einen ganz eigenen und wunderschönen Kompositionsstil entwickelt – entstanden in einer Zeit, in der technisch alles möglich schien und nur wenige wagten, aus dieser Euphorie auszubrechen und andere Töne anzuschlagen.

Von den deutschen Nachbarn chronisch unterschätzt reizte dieser Debussy mit seinen Kompositionen gern die stolzen Wagnerianer und feierte nachher ausgiebig mit seinen Freunden und der Pariser Halbwelt bei gewürzreichen Suppen im Restaurant „Cote d’Or“ am linken Seine-Ufer.

Tagsüber fing dieser Debussy menschliche Sehnsüchte, Nöte und Ängste wie in den Flakons eines Parfumiers ein und übersetzte sie in Noten. So vertonte er auch Maurice Maeterlincks fast schon surreales Drama von Pelléas und Mélisande, dessen Opernfassung so poetisch wie hochspannend, so schön wie erschreckend, so anregend wie betäubend wurde – letztlich ein wundervolles Abbild der französischen Küche und des Lebens in den wilden Künstler-Gemeinschaften des ausgehenden 19. Jahrhunderts am Montmartre.
Golaud findet die um ihre Krone trauernde Mélisande. Er wirbt um sie und holt sie an den Hof König Arkels. Dort lernt Pelléas, Golauds Bruder, Mélisande vor der Hochzeit mit Golaud kennen und das Drama nimmt seinen verstörenden Lauf. Santé!

Premiere
Sa, 19.04.2014 – 19.30

Mi, 23.04.2014 – 19.30
Fr, 25.04.2014 – 19.30
Mi, 07.05.2014 – 19.30
Do, 15.05.2014 – 19.30

Musikalische Leitung Roland Kluttig
Inszenierung Jakob Peters-Messer
Bühnenbild Markus Meyer
Kostüme Sven Bindseil

Text und Infos sind von dieser Seite übernommen: http://www.landestheater-coburg.de/

Oper

Frohes Neues

Das Theater in Coburg darf wieder spielen, nachdem der Wasserschaden behoben wurde.

also finden ab sofort alle Vorstellungen wieder auf der großen Bühne in Coburg laut Spielplan statt!!!

am 8.12. singe ich in Coburg in der Reithalle einen Liederabend mit Werken von Wolff, Wagner und Schostakowitsch.

Sonntag, 8. Dezember 2013
LIEDERABEND MIT BETSY HORNE UND RAINER SCHEERER, 20.00 Uhr
Lieder von R. Wagner, H. Wolf und D. Schostakowitsch
Reithalle, Coburg (Link zum Landestheater Coburg)

Hier ein Bild von unserem letzten gemeinsamen Liederabend in La Spezia, Italien.

Liederabend in La Spezia

Foto von Francesco Tassara

Allgemeines, Oper, Termine

Ein Maskenball

und weiter: hier Info und Termine von www.landestheater-coburg.de. Fotos von Andrea Kremper (c).

Ein Maskenball

Oper von Giuseppe Verdi; Libretto von Antonio Somma nach einer Erzählung von Eugène Scribe
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Im römischen Teatro Apollo feierte an jenem 17. Februar Giuseppe Verdis Oper „Ein Maskenball“ Uraufführung und der schrullige Komponist fuhr – nach großem Hin und Her um das Libretto – einen Riesenerfolg ein. Die Zensur hatte die Handlung des von Antonio Somma für Verdi bearbeiteten Textes fast bis zur Unkenntlichkeit geglättet. Aus der Geschichte über das Attentat auf den schwedischen König Gustav III wurde eine Oper über eine Intrige im Hause eines fiktiven Herzogs von Boston. Das ursprüngliche Libretto über den schillernden Schwedenkönig und Lebemann Gustav III hatte die italienischen Behörden nervös gemacht und allzu realistische Szenarien mussten die Maske des weit Entfernten tragen.

Doch ging es Verdi gar nicht um Anarchie: Im „Maskenball“ erzählt er auf höchst virtuose Weise, wie sich eigentlich vertraute Menschen missverstehen können, wenn sie sich emotional maskieren. Drama und Komödie, helle und dunkle Welten, Hetero- und Homosexualität: Der „Maskenball“ ist ein Meisterwerk der Anspielungen, wie es vorher vielleicht nur Mozarts „Zauberflöte“ für das Theater war.

Mitwirkende
Musikalische Leitung: Roland Kluttig
Inszenierung: Volker Vogel
Bühnenbild: Norbert Bellen
Choreinstudierung: Lorenzo Da Rio
Dramaturgie: Renate Liedtke
König Gustav III.: Milen Bozhkov
Graf Anckarström: Michael Bachtadze / Benjamin Werth
Amelia: Celeste Siciliano
Ulrica: Gabriela Künzler / Leila Pfister
Oscar: Anna Gütter / Sofia Kallio
Graf Ribbing: Rainer Scheerer
Graf Horn: Michael Lion
Cristiano: Simon van Rensburg / Martin Trepl
Ein Richter: Tae-Kwon Chu / Jan Korab
Ein Diener: Amelias Marino Polanco

Chor des Landestheaters
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

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Vorstellungen
Sonntag, 20.10.2013 – 11:00 Matinee zur Premiere
Samstag, 26.10.2013 – 19:30 Premiere
Donnerstag, 31.10.2013 – 19:30
Sonntag, 03.11.2013 – 15:00
Donnerstag, 07.11.2013 – 19:30
Freitag, 15.11.2013 – 19:30
Dienstag, 19.11.2013 – 20:00 Gastspiel
Mittwoch, 18.12.2013 – 19:30
Samstag, 21.12.2013 – 19:30
Mittwoch, 25.12.2013 – 19:30
Samstag, 28.12.2013 – 19:30
Freitag, 17.01.2014 – 19:30
Dienstag, 21.01.2014 – 19:30
Mittwoch, 29.01.2014 – 19:30

Kritiken:

Ort:

Landestheater Coburg
Schloßplatz 6
96450 Coburg

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Soweit,

Lieben Gruß
Graf Rainling

Los geht es. Hier Info und Termine von www.landestheater-coburg.de. Fotos von Andrea Kremper (c).

Der Liebestrank – L’elisir d’amore

Komische Oper von Gaetano Donizetti; Libretto von Felice Romani
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ach, wie muss der arme Nemorino leiden: Er hat sich ausgerechnet in Aldina verliebt, die so ihre ganz eigenen Vorstellungen von ihrem Herzbuben hat. Und der heißt – zunächst einmal – nicht Nemorino. Als der bis zur Unerträglichkeit selbstverliebte Sergant Belcore in das kleine italienische Dorf kommt, um Soldaten zu rekrutieren, hält auch dieser um die Hand der bezaubernden Adina an.
Nemorino ist verzweifelt und sitzt dem Quacksalber Dulcamare auf, der ihm billigen Rotwein als Liebestrank verkauft. Beseelt von der Wirkung des Fusels heuchelt er nun Gleichgültigkeit gegenüber Adina.

Diese wiederum – aus Eitelkeit zutiefst gekränkt – gibt nun Belcore das Jawort, weigert sich aber zunächst noch den Ehevertrag mit Belcore zu unterzeichnen …

Donizettis „Liebestrank“ erfreut sich seit seiner erfolgreichen Mailänder Uraufführung 1832 ungebrochener Beliebtheit. Allein Nemorinos Romanze „Una furtiva lagrima“ zählt zu den schönsten Tenor-Arien des Belcantorepertoires. Und wer hat sich in den schrecklichen Qualen unerwiderter Liebe nicht schon heimlich gewünscht, den anderen mittels eines Zaubertranks unsterblich in sich verliebt zu machen?
Mitwirkende

Musikalische Leitung: Anna-Sophie Brüning
Inszenierung: Jean Renshaw
Bühnenbild: Christof Cremer
Kostüme: Christof Cremer
Choreinstudierung: Lorenzo Da Rio
Dramaturgie: Renate Liedtke
Adina Sofia Kallio
Nemorino: Joel Annmo / David Zimmer
Belcore: Benjamin Werth
Il Dottor Dulcamara: Rainer Scheerer
Giannetta: Anna Gütter
Gaetano: Valentin Fruntke / Florian Wohl

Chor des Landestheaters
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Statisterie

 

Liebestrank Scheerer & Kallio

 

Termine (ohne Gewähr):

Freitag, 27.09.2013 – 19:30
Donnerstag, 03.10.2013 – 19:30
Sonntag, 06.10.2013 – 15:00
Mittwoch, 09.10.2013 – 19:30
Sonntag, 13.10.2013 – 19:30
Freitag, 01.11.2013 – 19:30
Mittwoch, 06.11.2013 – 19:30
Donnerstag, 21.11.2013 – 19:30
Samstag, 30.11.2013 – 19:30
Sonntag, 19.01.2014 – 15:00
Dienstag, 11.02.2014 – 19:30

 

Liebestrank Scheerer

 

Kritiken:

http://www.landestheater-coburg.de/mediathek/rezensionen/pdf-2013-2014/Der-Liebestrank/130923_Liebestrank_K_NP.pdf

http://www.landestheater-coburg.de/mediathek/rezensionen/pdf-2013-2014/Der-Liebestrank/130923_Liebestrank_K_CT.pdf

Ort:

Landestheater Coburg
Schloßplatz 6
96450 Coburg

 

Soweit,

 

Lieben Gruß

Dr. Rainainianinaiaiaiiiiiiiniiiiiii

Zusammengefasst:

Petite Messe solennelle

G. Rossini (Fassung 1863)
Karl-Forster-Chor Berlin;
Christina Bischo, Sopran;
Anna Charim, Mezzosopran;
Michael Zabano, Tenor;
Rainer Scheerer, Bass;
Felizitas Rodach, Klavier;
Jonas Sandmeier, Harmonium;
Volker Hedtfeld, Leitung

DATUM
04.05.2013, 19:00 Uhr

ORT
St. Matthäus-Kirche
Matthäikirchplatz
10785 Berlin

mehr infos:
www.stiftung-stmatthaeus.de

Echnaton

mehr infos gibt es hier: http://www.erhebe-deine-stimme.de/