Montag, 28. Dezember 2015, 20.00 Uhr
Konzerthaus Berlin

Dienstag, 29 Dezember, 20:00 Uhr
Konzerthaus Berlin

Mittwoch, 30 Dezember, 19:30 Uhr
Konzerthalle, Frankfurt Oder

Donnerstag, 31 Dezember, 17:00 Uhr
Konzerthalle, Frankfurt Oder

Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 9. d-Moll op. 125

Sara Hershkowitz, Sopran
Charlotte Quadt, Mezzosopran
Daniel Sans, Tenor
Rainer Scheerer, Bariton
Philharmonischer Chor Berlin
GMD Howard Griffiths, Dirigent

www.konzerthaus.de/programm

Gibt es das: Musik, die Jahrhunderte überdauert, auf der ganzen Welt zu Hause ist – von Amerika über Europa bis nach Asien – und buchstäblich Allgemeingut der Menschheit wurde? Beethovens »Neunte« beweist es stets von Neuem. In Deutschland ist sie zum traditionellen Ritual jeder Silvesternacht geworden – sie beschließt das alte Jahr, sie lädt zum Innehalten, zur Besinnung ein, sie fordert Frieden und gegenseitiges Verständnis, und wenn der gewaltige Schlusschor erklingt, wünscht man sich, dass er irgendwann einmal Wirklichkeit werden möchte¨, und einen Augenblick lang, meint man, dass es gelingen müsste: Alle Menschen werden Brüder …

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium

20. Dezember 2014, 16:00 Uhr, Lindenkirche:
Kinderkonzert. KARTEN unter 030-89733353

20. Dezember 2014, 18:00 Uhr, Lindenkirche,
Kantaten I-III, VI. KARTEN unter 030-89733353

21. Dezember 2014, 16:00 Uhr,Grunewaldkirche,
Kantaten I-VI. KARTEN unter 030-89733353

Berliner Kantorei, Knabenchor der Ev. Grundschule Wilmersdorf (20. und 21.12., je 16:00), Berliner Mädchenchor (20.12., 18:00, Einstudierung Sabine Wüsthoff)

Constanze Backes, Sopran; Saskia Klumpp, Alt; Benedikt Kristjánsson, Tenor; Rainer Scheerer, Bass
unter der Leitung von KMD Günter Brick

Jauchzet Frohlocket 🙂

Ja, im Mai da singe ich in Israel.

Haydn – Die Schöpfung

Haydn: „The Creation“

Potsdamer Kantorei Conductor: Yaron Gottfried

The Potsdamer Kantorei (Germany), conducted by Ud Joffe
Soprano: Yael Levite
Tenor: TBA (to be announced)
Bass: Rainer Scheerer (Germany)

As part of the IKO’s 40th anniversary celebrations, the orchestra and the Potsdam Kantorei will perform Haydn’s Oratorio, „The Creation“, one of the masterpieces of the classical music repertoire. Haydn divided the narrative between three protagonists: the angels Raphael, Gabriel and Uriel. The entire choir is a chorus of angels watching God’s creation. Throughout the Oratorio’s 110 minutes Haydn depicts how the world was created from the void: how God put order in the universe and created all living creatures and man. From a mixture of sounds, partial phrases, surprising dissonances and unclear beginnings a unified voice is created and the instruments join together in harmony, until there is light! „I have never felt as religious in my faith as when I worked on ‚The Creation‘. Every day I went down on my knees and asked God to give me the strength to bring the work to a successful conclusion“, in the words of the composer.

Hier sind die Termine:

13.05.2010 Givat Brener

15.05.2010 Ein-Hashofet

16.05.2010 Ashkelon

17.05.2010 „Kimaron“ Beit-She’an

20.05.2010 Nahariya

22.05.2010 Tel-Aviv Art Center

23.05.2010 Ein-Hahoresh

Für die genauen Uhrzeiten und Adressen wenden sie sich vertrauensvoll an:

The Israel Kibbutz Orchestra
Kibbutz Yakum
Doar Yakum, 60972

Telephone:
In Israel: 09-9604757
Abroad: 972-9-9604757

Fax:
In Israel: 09-9515053
Abroad: 972-9-9515053

e-mail: iko@yakum.co.il

um mehr Informationen über das Orchester und die Konzerte zu bekommen hier klicken.

Konzert – J. S. Bach: Matthäus-Passion, BWV 244

im Berliner Dom.

mit der Berliner Domkantorei
am Samstag, 27. März 2010, 18.00 Uhr

Johann Sebastian Bach, Matthäus-Passion

Anja Zügner, Sopran
Annekathrin Laabs, Alt
Johannes Gaubitz, Evangelist
Matthias Weichert, Christus
Patrick Vogel, Tenor
Rainer Scheerer, Bass
Berliner Domkantorei, Domkammerorchester
Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden
Leitung: Vinzenz Weissenburger

Als die Matthäus-Passion am Karfreitag 1729 in der Leipziger Thomaskirche unter Bachs Leitung aufgeführt wurde, erregte sie heftigen Widerspruch wegen ihres „opernhaften“ Charakters. Das Leipziger Publikum des Karfreitagsgottesdienstes war wohl überfordert mit der musikalischen Formenvielfalt und Expressivität, mit der Johann Sebastian Bach die Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu Christi, die deutenden und mitfühlenden barocken Texte und die Choräle verflochten und dramatisch überhöht hatte.

Erst als 100 Jahre später Felix Mendelssohn Bartholdy die Passion mit der Berliner Singakademie wieder aufführte, wurde sie als das „größte und heiligste Werk des größten Tondichters“ gefeiert und ist seitdem aus dem Musikleben nicht mehr wegzudenken. So steht sie auch regelmäßig auf dem Programm der Berliner Domkantorei. Lassen Sie sich dazu herzlich einladen!

Kartenverkauf
Konzertkasse im Dom, Portal 3
Telefon (030) 202 69 136, täglich: 11.00-18.00 Uhr
und an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie über ticketonline.com.

Musik, Oper, Termine

Noahs Flut

Sonntag, 2. Mai 2010, 11:00 Uhr – Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“, Lebuser Mauerstr. 4
15230 Frankfurt (Oder)

Über das Projekt:

2. Education – Projekt: Benjamin Britten »Noahs Flut«

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt plant für die Spielzeit 2009/10 sein 2. Education – Projekt unter der Leitung seines Chefdirigenten Howard Griffiths. Benjamin Brittens Konzertoper »Noahs Flut« soll in Frankfurt (Oder) am 2. Mai 2010 in der Konzerthalle »Carl Philipp Emanuel Bach« aufgeführt werden.

Es war der Doyen der Musikpädagogik Leo Kestenberg (geb. 1882 in Rosenberg, Ungarn, gest. 1962 in Tel Aviv, Israel, Musiker, 1929 – 1932 Ministerialrat im Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, leitete eine grundlegende Reform des Schulmusik- und Musikausbildungswesens ein, die sog. Kestenberg-Reform), der den geflügelten Satz von der »Erziehung zur Menschlichkeit mit und durch Musik« prägte. Ein Grundsatz, der auch heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat.

Zahlreiche musik- und konzertpädagogische Untersuchungen belegen die Bedeutung musisch-kultureller Bildung für die Sozialisierung von Kindern und Jugendlichen mit positiven Auswirkungen auch für ihren Familienverband. Der zentrale Gedanke richtet sich darauf, dass Musik als Notwendigkeit des täglichen Lebens, gleich anderer Lebensmittel, begriffen wird. Musik soll den Alltag der Kinder durchdringen und sie darin unterstützen, sich die Welt und ihre Zusammenhänge zu erschließen.

Brittens Werk ist so verfasst, dass professionelle Musiker, Schauspieler und Gesangssolisten mit Kindern und Jugendlichen ebenfalls als Musiker, Schauspieler und Gesangssolisten und Chören zusammenarbeiten können, ja zusammenarbeiten müssen. Aus dieser Kombination bezieht die Aufführung ihren besonderen Reiz.

Die mittelalterlichen Mirakelspiele von Chester, welche die textliche Grundlage von Brittens Oper bilden, wurden von einfachen Leuten aufgeführt: Von ansässigen Handwerkern und Händlern und ihren Familien mit Chorsängern der heimischen- Kirche oder Kathedrale für die Kinderrollen. Jede Gilde führte ein Stück des Zyklus auf einem Rollwagen auf. Dieser Rollwagen bewegte sich durch die Stadt von Platz zu Platz.

Noahs Flut, in Musik gesetzt, ist für eine Aufführung ähnlichen Stils gedacht – wenn auch nicht gerade auf einem Rollwagen. Die Frankfurter Konzerthalle »Carl Philipp Emanuel Bach« wird für die Aufführung der ideale Rahmen sein.

Rollen und Ihre Darsteller:

Die Stimme Gottes – Sprechrolle
Noah – Bassbariton
Noahs Frau – Alt
Sem, Ham und Jaffett – Knabensoprane
Ihre Frauen – Mädchensoprane
Klatschbasen – Mädchensoprane
Chor der Tiere und Vögel – Kinder
Die Gemeinde – Chor

Als Tiere werden im Libretto 49 Arten genannt, von denen jeweils ein Paar auftreten soll:

Löwen, Leoparden, Pferde, Rindvieh, Schweine, Ziegen, Schafe.
Kamele, Esel, Bock und Geis.
Hunde, Otter, Füchse, Wildkatzen, Hasen.
Bären, Wölfe, Affen, Eichhörnchen, Frettchen.
Katzen, Ratten, Mäuse.
Eulen, Dommeln, Pfauen, Sumpfhühner, Raben, Hahn und Henne,
Kuckucks, Kiebitze, Tauben, Erpel und Ente.

Die Vorbereitung des 2. Education – Projektes erfolgt in mehreren Stufen bzw. Arbeitsphasen:

Am Projekt werden ca. 70 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 – 18 Jahren teilnehmen

Es geht bei diesem Projekt nicht um musikalische Früherziehung, auch wenn sich Kinder darunter befinden, die durch ihre Mitwirkung im Spatzenchor der Singakademie Frankfurt (Oder) oder durch ihren Unterricht in der Musikschule Frankfurt (Oder) Kontakt zur Musikwelt haben.

Es werden ebenso Kinder und Jugendliche teilnehmen, die diesen Kontakt zur Musikwelt eben noch nicht hatten: Ganz »normale« Kinder aus der Grundschule Mitte in Frankfurt (Oder) und aus der 1. Grundschule in Slubice.

Die Kinder sollen in mehreren Probephasen mit dem Stück vertraut gemacht werden. Es geht um die Geschichte Noahs, wie diese in der Bibel dargestellt wurde. Es geht um Benjamin Brittens Werk, wie dieser mit dem Stoff umgegangen ist. In den dann zusammengestellten Arbeitsgruppen sollen unter der Anleitung von Lehrern die Dekorationen, insbesondere die Tierköpfe entstehen; ferner sollen die Kinder an der Anfertigung der Kostüme beteiligt werden.

Das für die Aufführung notwendige »Kinderorchester« wird aus einem Mix von Kindern gebildet, die einerseits z.B. durch die Musikschule Frankfurt (Oder) Instrumentalunterricht erhalten und andererseits werden Kinder beteiligt, die keinerlei instrumentale Vorbildung aufweisen können und die durch pädagogisch erfahrene Musikerinnen und Musiker des Orchesters mit Instrumenten ihrer Wahl so vertraut gemacht werden, dass sie im Kinderorchester mitwirken können. Wenn es bei der Vorstellung zu »Misstönen« wegen der noch mangelnden Instrumentenbeherrschung bei einigen kommen würde, dann soll dies kein Problem sein!

Die Kinder werden ihre Kostüme und Masken zum großen Teil in Workshops selbst herstellen und dabei ihre eigene Phantasie einsetzen. Schöner und gewollter »Nebeneffekt« ist dabei zum einen das Miteinander von deutschen und polnischen Kindern, zum anderen die Stärkung der Kreativität und auch des Selbstbewusstseins der Kinder durch den fachübergreifenden Umgang mit Kunst. Am Schluss soll der Stolz jedes einzelnen Kindes stehen: Das habe ich geschafft – ich kann das. Ich bin wer!

Über das Konzert:

3. Familienkonzert

Benjamin Britten, Noahs Flut op. 59 (in deutscher Sprache)

Peter Sauerbaum, Sprecher (Die Stimme Gottes)

Rainer Scheerer, Bassbariton (Noah)

Sarah Ferede, Mezzosopran (Noahs Frau)

Frankfurter Europa-Kinderorchester, Kinder- und Jugendliche aus Frankfurter Schulen und der deutsch-polnischen EURO-Kita

Howard Griffiths, Dirigent

 

Noahs Flut – Ein musik-thetralisches Abenteuer mit Profis und Kindern

Wenn in Benjamin Brittens Kinderoper „Noahs Flut“ die Sintflut einsetzt, greifen die Profi- und Laienschlagzeuger schon mal ganz unkonventionell nach Holzlöffeln, um damit an aufgehängten Tassen und Trinkbechern Regentropfen musikalisch zum Klingen zu bringen. Mit diesen und zahlreichen anderen relativ einfachen Mitteln gibt Benjamin Britten vielen Kindern die Möglichkeit, ihre unterschiedlichen Entwicklungsstufen im instrumentalen Spiel und im Gesang in ein größeres musiktheatralisches Werk einzubringen. Und nicht nur dies. Denn in der Zusammenarbeit mit erfahrenen Profisängern, einem Profiorchester und einem Dirigenten gehen die Kinder und Jugendlichen auf eine musiktheatralische Abenteuerreise, die in der Aufführung diese mittelalterlichen Mysterienspiels um Noah, seine verwöhnte Frau und die Arche auch für das Publikum ein spannendes und kurzweiliges Ende findet.

Musik, Termine

WO Flyer

Bitte kommen sie alle dahin:

  • Echnaton: 16. und 17. Oktober 2009, 19 Uhr, Parochialkirche (Berlin-Mitte)

    Philip Glass: Echnaton

    Katharine Weber, Sopran (Königin Teje)
    Sally Wilson, Alt (Nofretete)
    Tim Severloh, Countertenor (Echnaton)
    David Mulvenna, Tenor (Amuns Hoherpriester)
    Rainer Scheerer, Bariton (Haremhab)
    Tye Maurice Thomas, Bass (Ajeh)
    Hanspeter Krüger, Sprecher (Amenhotep)

    Projektionen: Katrin Bethge
    Berliner Cappella
    Deutsches Filmorchester Babelsberg
    Leitung: Kerstin Behnke

    Zum Einzug des Ägyptischen Museums in das Neue Museum präsentiert die Berliner Cappella gemeinsam mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg die Oper Echnaton von Philip Glass.

    Nach Einstein on the Beach und Satyagraha über Mahatma Gandhi werden in dieser letzten von drei Portraitopern des amerikanischen Komponisten in loser Folge Szenen aus der Regierungszeit Echnatons erzählt. Das Werk verzichtet auf eine durch- gehende Handlung und springt – mit dem Blick auf Touristen in den Ruinen Amarnas – in die heutige Zeit. Wie in einer Ausstellung entstehen aus den Ruinen und Fund- stücken der Vergangenheit Bilder, die wie durch ein Fenster den Blick in eine längst vergangene Epoche freigeben, die uns heute rätselhaft bleibt und sich niemals ganz erschließen wird.

    Die konzertante Aufführung in der Parochialkirche wird durch Overheadprojektionen der Hamburger Künstlerin Katrin Bethge visuell ausgestaltet. Mit Hilfe mehrerer, synchron eingesetzter Projektoren und mittels unterschiedlicher Materialien wie Wasser, Sand oder Styropor, die auf den Projektionsflächen bewegt werden, schafft sie unverhoffte Bilder, die sich zudem überlagern und in den Raum zu öffnen scheinen. Im Dialog mit Tönen und Klängen entstehen in langsamen, fast unmerklichen Prozessen, wie sie auch die Musik von Philip Glass charakterisieren, variable, über- raschende Raumkonstellationen. Musik, Bild und Raum verschmelzen in einem großen, scheinbar ewig fließenden Strom. Die Parochialkirche mit ihren unverputzten Wänden bietet dafür eine eindrucksvolle Kulisse, dient aber zugleich ebenso wie der singende Chor als Projektionsfläche. Das Konzert weitet sich auf diese Weise zu einem viel- schichtigen, audio-visuellen Erlebnis.

  • Weihnachtsoratoium 05.12.2009 Berlin (Kreuzberg), Heilig-Kreuz-Kirche 19:00 Uhr

    Johann Sebastian Bach
    Weihnachtsoratorium (I-III)
    BWV 248

    OPUS VOCALE
    Einstudierung: Volker Hedtfeld
    cappella academica der Humboldt Universität Berlin
    Einstudierung: Kristiina Poska

    Sopran: Julia Spencker
    Alt: n.n.
    Tenor: n.n.
    Bass: Rainer Scheerer
    Leitung: Kristiina Poska

    06.12.2009 Berlin (Wilmersdorf), St. Ludwig, Ludwigkirchplatz 16:00 Uhr

    Johann Sebastian Bach
    Weihnachtsoratorium (I-III)
    BWV 248

    OPUS VOCALE
    Einstudierung: Volker Hedtfeld
    cappella academica der Humboldt Universität Berlin
    Einstudierung: Kristiina Poska

    Sopran: Julia Spencker
    Alt: n.n.
    Tenor: n.n.
    Bass: Rainer Scheerer
    Leitung: Volker Hedtfeld

  • DIE SIEBEN TODSÜNDEN

    Termine

    Do 10.12.2009 | 20:00 Uhr
    Fr 11.12.2009 | 20:00 Uhr
    Sa 12.12.2009 | 20:00 Uhr
    So 13.12.2009 | 20:00 Uhr

    Ort
    Haus der Berliner Festspiele, Große Bühne

    Eintrittspreise
    € 63,00 | 51,00 | 40,00 | 31,00 | 23,00 | 15,00

    Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
    Tanzabend von Pina Bausch
    Texte von Bertolt Brecht
    Musik von Kurt WeillInszenierung und Choreografie Pina Bausch
    Bühne und Kostüme Rolf Borzik
    Mitarbeit Marion Cito, Hans Pop
    Mitarbeit Wiederaufnahme Bénédicte Billiet, Josephine Ann Endicott
    Es spielt The Capital Dance Orchestra
    unter der Leitung von Jan Michael Horstmann

    I.
    DIE SIEBEN TODSÜNDEN
    Mit Annette Jahns, Josephine Ann Endicott, Rainer Scheerer u.a.
    II.
    FÜRCHTET EUCH NICHT
    Mit Marcus Bluhm, Melissa Madden Gray, Mechthild Großmann, Karin Rasenack

    Tänzer
    Regina Advento, Pablo Aran Gimeno, Rainer Behr, Andrey Berezin, Damiano Ottavio Bigi, Aleš ?u?ek, Clémentine Deluy, Josephine Ann Endicott / Julie Shanaan, Silvia Farias Heredia, Barbara Kaufmann, Ditta Miranda Jasjfi, Nayoung Kim, Daphnis Kokkinos, Eddie Martinez, Thusnelda Mercy, Pascal Merighi, Cristiana Morganti, Morena Nascimento, Nazareth Panadero, Helena Pikon, Jorge Puerta Armenta, Franko Schmidt, Azusa Seyama, Julie Anne Stanzak, Michael Strecker, Fernando Suels Mendoza, Aida Vainieri, Anna Wehsarg, Tsai Chin Yu

    Uraufführung 15. Juni 1976, Schauspielhaus Wuppertal | Wiederaufnahme

    Dauer 2h 25 | eine Pause
    »Mich interessiert nicht so sehr,
    wie sich Menschen bewegen, als was sie bewegt.«
    Pina Bausch
    Mit ihrem Tanzabend Die sieben Todsünden schrieb Pina Bausch Theatergeschichte. In dem 1976 uraufgeführten Stück verband sie erstmals Tanz mit Sprache, Gesang, Pantomine und Alltagsgesten und schuf damit eine neue Kunstform, die ihren Ruf als eine der bedeutendsten Choreografinnen der Gegenwart begründete. Bauschs legendärer Brecht-Weill-Abend wurde 2001 und 2008 am Tanztheater Wuppertal wiederaufgenommen und ist nun im Rahmen von spielzeit’europa in Berlin zu erleben.

    Die Wiederaufnahme der Sieben Todsünden gleicht eher einer »Wiedergeburt « [Rheinische Post]: Auch mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Uraufführung hat der zweiteilige Tanzabend aus Brecht/Weills »Ballet chanté« Die sieben Todsünden der Kleinbürger und Bauschs Stück Fürchtet euch nicht zu Liedern des genialen Duos nichts von seiner [gesellschaftskritischen] Kraft und ästhetischen Qualität eingebüßt. In Hauptrollen sind – wie bei der Uraufführung 1976! – mit Josephine Ann Endicott und Mechthild Großmann zwei langjährige Wegbegleiterinnen Pina Bauschs zu erleben.

    Pina Bausch, die wie keine andere deutsche Choreografin die internationale Tanzszene prägte, wurde im In- und Ausland mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so zuletzt mit dem Kyoto-Preis, dem Goldenen Löwen [Venedig], dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt und soeben mit dem Laurence Olivier Award.
    Im Alter von nur 68 Jahren ist Pina Bausch am 30. Juni 2009 überraschend an Krebs gestorben. Die Tanzwelt trauert um eine ihrer herausragendsten Tänzerinnen und Choreographinnen.
    www.pina-bausch.de

  • BACH – WEIHNACHTSORATORIUM

    19. Dezember 2009, 16:00 Uhr – FÜR KINDER

    BACH – WEIHNACHTSORATORIUM FÜR KINDER- Ein Hirte aus Bethlehem erzählt die Weihnachtsgeschichte, musikalisch unterstützt mit Stücken aus Bachs Weihnachts-Oratorium, Teil 1-3. Fassung von Michael Gusenbauer.
    Interpreten Katharina Hohlfeld, Sopran; Judith, Kamphues, Alt; Stephan Gähler, Tenor; Rainer Scheerer, Bass. Leitung: Günter Brick.
    Dauer: ca. 45 Minuten. Geeignet für Kinder ab 4 Jahren
    Eintritt: Erwachsene: 8 Euro; Kinder: 5 Euro

    J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-VI

    19. Dezember 2009, 19:00 Uhr

    Adresse: Lindenkirche WilmersdorfLindenkirche Wilmersdorf
    Homburger Str. / Binger Str.
    14197 Berlin

    Interpreten: Berliner Kantorei, Berliner Mädchenchor (Einstudierung: Sabine Wüsthoff), “Neues Barockorchester Berlin” auf historischen Instrumenten. Katharina Hohlfeld, Sopran; Judith, Kamphues, Alt; Stephan Gähler, Tenor; Rainer Scheerer, Bass. Leitung: Günter Brick.
    Eintritt: 5 – 24 Euro (erm 3-22)
    Anfahrt: U Rüdesheimer Platz; Bus 186

    Veranstalter: ev. Kirchengemeinde Grunewald

    20. Dezember 2009, 16:00 Uhr

    Adresse: Grunewaldkirche WilmersdorfGrunewaldkirche Wilmersdorf
    Bismarckallee 28 B
    14193 Berlin
    Eintritt: 5 – 24 Euro (erm 3-22)
    Anfahrt: S Grunewald; Bus X10, M19, M29, 110, 186;
    Kartentelefon: 897 333 53 und an allen Theaterkassen
    Karten bei Ticketonline, Tel. 0180 / 517 0 517

    Link: http://www.grunewaldgemeinde.de http://www.kantorei.de http://www.musikinkirchen.de

  • Weihnachtsoratorium von J.S.Bach 26.12. 17 Uhr und 19 Uhr in Zepernik

    St.-Annen Kirche, Schönower Str. 74, 16341 Zepernick

  • L. van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll 27.12.2009 Berlin, Konzerthaus

    Brandenburgisches Staatsorchester unter der Leitung von GMD Howard Griffiths
    Amanda Mace, Sopran
    Sarah Ferede, Alt
    Sylwesteer Targosz-Szalonek, Tenor
    Rainer Scheerer, Bass
    Ernst-Senff-Chor Berlin

    30. und 31. Dezember 2009

    Frankfurt/Oder, Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“
    Brandenburgisches Staatsorchester unter der Leitung von GMD Howard Griffiths
    Amanda Mace, Sopran
    Sarah Ferede, Alt
    Sylwesteer Targosz-Szalonek, Tenor
    Rainer Scheerer, Bass
    Grosser Chor der Singakademie Frankfurt/Oder