Anlässlich des Mars Jahres gibt es etwas zu gewinnen!
UND ICH GLAUBE ES LOHNT SICH!
Das Leben ist schön! (klick auf das Bild)
WAHNSINN:
bitte sehr:
Philip Glass: Echnaton
Katharine Weber, Sopran (Königin Teje)
Sally Wilson, Alt (Nofretete)
Tim Severloh, Countertenor (Echnaton)
David Mulvenna, Tenor (Amuns Hoherpriester)
Rainer Scheerer, Bariton (Haremhab)
Tye Maurice Thomas, Bass (Ajeh)
Hanspeter Krüger, Sprecher (Amenhotep)
Projektionen: Katrin Bethge
Berliner Cappella
Deutsches Filmorchester Babelsberg
Leitung: Kerstin Behnke
Zum Einzug des Ägyptischen Museums in das Neue Museum präsentiert die Berliner Cappella gemeinsam mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg die Oper Echnaton von Philip Glass.
Nach Einstein on the Beach und Satyagraha über Mahatma Gandhi werden in dieser letzten von drei Portraitopern des amerikanischen Komponisten in loser Folge Szenen aus der Regierungszeit Echnatons erzählt. Das Werk verzichtet auf eine durch- gehende Handlung und springt – mit dem Blick auf Touristen in den Ruinen Amarnas – in die heutige Zeit. Wie in einer Ausstellung entstehen aus den Ruinen und Fund- stücken der Vergangenheit Bilder, die wie durch ein Fenster den Blick in eine längst vergangene Epoche freigeben, die uns heute rätselhaft bleibt und sich niemals ganz erschließen wird.
Die konzertante Aufführung in der Parochialkirche wird durch Overheadprojektionen der Hamburger Künstlerin Katrin Bethge visuell ausgestaltet. Mit Hilfe mehrerer, synchron eingesetzter Projektoren und mittels unterschiedlicher Materialien wie Wasser, Sand oder Styropor, die auf den Projektionsflächen bewegt werden, schafft sie unverhoffte Bilder, die sich zudem überlagern und in den Raum zu öffnen scheinen. Im Dialog mit Tönen und Klängen entstehen in langsamen, fast unmerklichen Prozessen, wie sie auch die Musik von Philip Glass charakterisieren, variable, über- raschende Raumkonstellationen. Musik, Bild und Raum verschmelzen in einem großen, scheinbar ewig fließenden Strom. Die Parochialkirche mit ihren unverputzten Wänden bietet dafür eine eindrucksvolle Kulisse, dient aber zugleich ebenso wie der singende Chor als Projektionsfläche. Das Konzert weitet sich auf diese Weise zu einem viel- schichtigen, audio-visuellen Erlebnis.
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium (I-III)
BWV 248
OPUS VOCALE
Einstudierung: Volker Hedtfeld
cappella academica der Humboldt Universität Berlin
Einstudierung: Kristiina Poska
Sopran: Julia Spencker
Alt: n.n.
Tenor: n.n.
Bass: Rainer Scheerer
Leitung: Kristiina Poska
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium (I-III)
BWV 248
OPUS VOCALE
Einstudierung: Volker Hedtfeld
cappella academica der Humboldt Universität Berlin
Einstudierung: Kristiina Poska
Sopran: Julia Spencker
Alt: n.n.
Tenor: n.n.
Bass: Rainer Scheerer
Leitung: Volker Hedtfeld
Termine
Do 10.12.2009 | 20:00 Uhr
Fr 11.12.2009 | 20:00 Uhr
Sa 12.12.2009 | 20:00 Uhr
So 13.12.2009 | 20:00 Uhr
Ort
Haus der Berliner Festspiele, Große Bühne
Eintrittspreise
€ 63,00 | 51,00 | 40,00 | 31,00 | 23,00 | 15,00
Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
Tanzabend von Pina Bausch
Texte von Bertolt Brecht
Musik von Kurt WeillInszenierung und Choreografie Pina Bausch
Bühne und Kostüme Rolf Borzik
Mitarbeit Marion Cito, Hans Pop
Mitarbeit Wiederaufnahme Bénédicte Billiet, Josephine Ann Endicott
Es spielt The Capital Dance Orchestra
unter der Leitung von Jan Michael Horstmann
I.
DIE SIEBEN TODSÜNDEN
Mit Annette Jahns, Josephine Ann Endicott, Rainer Scheerer u.a.
II.
FÜRCHTET EUCH NICHT
Mit Marcus Bluhm, Melissa Madden Gray, Mechthild Großmann, Karin Rasenack
Tänzer
Regina Advento, Pablo Aran Gimeno, Rainer Behr, Andrey Berezin, Damiano Ottavio Bigi, Aleš ?u?ek, Clémentine Deluy, Josephine Ann Endicott / Julie Shanaan, Silvia Farias Heredia, Barbara Kaufmann, Ditta Miranda Jasjfi, Nayoung Kim, Daphnis Kokkinos, Eddie Martinez, Thusnelda Mercy, Pascal Merighi, Cristiana Morganti, Morena Nascimento, Nazareth Panadero, Helena Pikon, Jorge Puerta Armenta, Franko Schmidt, Azusa Seyama, Julie Anne Stanzak, Michael Strecker, Fernando Suels Mendoza, Aida Vainieri, Anna Wehsarg, Tsai Chin Yu
Uraufführung 15. Juni 1976, Schauspielhaus Wuppertal | Wiederaufnahme
Dauer 2h 25 | eine Pause
»Mich interessiert nicht so sehr,
wie sich Menschen bewegen, als was sie bewegt.«
Pina Bausch
Mit ihrem Tanzabend Die sieben Todsünden schrieb Pina Bausch Theatergeschichte. In dem 1976 uraufgeführten Stück verband sie erstmals Tanz mit Sprache, Gesang, Pantomine und Alltagsgesten und schuf damit eine neue Kunstform, die ihren Ruf als eine der bedeutendsten Choreografinnen der Gegenwart begründete. Bauschs legendärer Brecht-Weill-Abend wurde 2001 und 2008 am Tanztheater Wuppertal wiederaufgenommen und ist nun im Rahmen von spielzeit’europa in Berlin zu erleben.
Die Wiederaufnahme der Sieben Todsünden gleicht eher einer »Wiedergeburt « [Rheinische Post]: Auch mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Uraufführung hat der zweiteilige Tanzabend aus Brecht/Weills »Ballet chanté« Die sieben Todsünden der Kleinbürger und Bauschs Stück Fürchtet euch nicht zu Liedern des genialen Duos nichts von seiner [gesellschaftskritischen] Kraft und ästhetischen Qualität eingebüßt. In Hauptrollen sind – wie bei der Uraufführung 1976! – mit Josephine Ann Endicott und Mechthild Großmann zwei langjährige Wegbegleiterinnen Pina Bauschs zu erleben.
Pina Bausch, die wie keine andere deutsche Choreografin die internationale Tanzszene prägte, wurde im In- und Ausland mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so zuletzt mit dem Kyoto-Preis, dem Goldenen Löwen [Venedig], dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt und soeben mit dem Laurence Olivier Award.
Im Alter von nur 68 Jahren ist Pina Bausch am 30. Juni 2009 überraschend an Krebs gestorben. Die Tanzwelt trauert um eine ihrer herausragendsten Tänzerinnen und Choreographinnen.
www.pina-bausch.de
BACH – WEIHNACHTSORATORIUM FÜR KINDER- Ein Hirte aus Bethlehem erzählt die Weihnachtsgeschichte, musikalisch unterstützt mit Stücken aus Bachs Weihnachts-Oratorium, Teil 1-3. Fassung von Michael Gusenbauer.
Interpreten Katharina Hohlfeld, Sopran; Judith, Kamphues, Alt; Stephan Gähler, Tenor; Rainer Scheerer, Bass. Leitung: Günter Brick.
Dauer: ca. 45 Minuten. Geeignet für Kinder ab 4 Jahren
Eintritt: Erwachsene: 8 Euro; Kinder: 5 Euro
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-VI
Adresse: Lindenkirche WilmersdorfLindenkirche Wilmersdorf
Homburger Str. / Binger Str.
14197 Berlin
Interpreten: Berliner Kantorei, Berliner Mädchenchor (Einstudierung: Sabine Wüsthoff), “Neues Barockorchester Berlin” auf historischen Instrumenten. Katharina Hohlfeld, Sopran; Judith, Kamphues, Alt; Stephan Gähler, Tenor; Rainer Scheerer, Bass. Leitung: Günter Brick.
Eintritt: 5 – 24 Euro (erm 3-22)
Anfahrt: U Rüdesheimer Platz; Bus 186
Veranstalter: ev. Kirchengemeinde Grunewald
Adresse: Grunewaldkirche WilmersdorfGrunewaldkirche Wilmersdorf
Bismarckallee 28 B
14193 Berlin
Eintritt: 5 – 24 Euro (erm 3-22)
Anfahrt: S Grunewald; Bus X10, M19, M29, 110, 186;
Kartentelefon: 897 333 53 und an allen Theaterkassen
Karten bei Ticketonline, Tel. 0180 / 517 0 517
Link: http://www.grunewaldgemeinde.de http://www.kantorei.de http://www.musikinkirchen.de
St.-Annen Kirche, Schönower Str. 74, 16341 Zepernick
Brandenburgisches Staatsorchester unter der Leitung von GMD Howard Griffiths
Amanda Mace, Sopran
Sarah Ferede, Alt
Sylwesteer Targosz-Szalonek, Tenor
Rainer Scheerer, Bass
Ernst-Senff-Chor Berlin
Frankfurt/Oder, Konzerthalle “Carl Philipp Emanuel Bach”
Brandenburgisches Staatsorchester unter der Leitung von GMD Howard Griffiths
Amanda Mace, Sopran
Sarah Ferede, Alt
Sylwesteer Targosz-Szalonek, Tenor
Rainer Scheerer, Bass
Grosser Chor der Singakademie Frankfurt/Oder
Hier ein Link von den Pressefotos.
und hier ein paar Fotos vom Lichtdesigner:
und die webseite dazu, zwischen den Reden kam dann ich, konnte man live sehen auf Phoenix. Vielleicht gibt es das ja im Archiv? und noch ein LINK.